— low end theory club

Trailer zur Dokumentation, hier:

http://trailers.apple.com/trailers/independent/plimptonstarringgeorgeplimptonashimself/

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carly rae jepsen call me maybe arrangment_1 crj_cmm_Page_2

Zugabe:

Es gibt noch erschaffende Zitate.

 

 

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“There are strangest things I have ever beheld / so barmy and beautiful / they’re monstrously miniscule / and I would be a bigger fool if I told you”

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Just Jack – All Night Cinema (All Night Cinema)

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Das ist natürlich – selbstverständlich – Thema Nummer eins.

Zumindest, wenn man Sigmund seinen Glauben schenkt, oder schenken mag. Als einigermaßen denkender Mensch muss man sich jedoch – natürlich – sofort fragen: „Will ich meinen Glauben so einem verkrampften, frigiden Seelenklempner schenken?“

Im Grunde genommen hat der ja die gleiche Meinung wie Jesus, der einfach keinen Nachnamen hat – „von Nazareth“ ist ja kein Nachname, nur eine Verortung. Und – natürlich – fragt man sich gleich: „Wenn das doch Thema Nummer eins ist, warum steht es dann nicht am Anfang – bei A wie Anfang?“

Weil es mit einem „S“ beginnt. Vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass man immer noch keinen unverkrampften Umgang sowohl mit der Praxis, als auch mit der Theorie gefunden hat – zumindest in den meisten Kreisen – in der abendländischen Kultur. Weil es so weit hinten steht und für die hinteren Plätze interessiert sich im Grunde genommen ja sowieso keine Sau. Selbst europäische Medien sprechen immer wieder von der „dunklen“ Seite – also der „bösen“ Seite, wenn mal wieder irgendwer (meistens eine Bekanntheit) – ob er oder sie es wollte oder nicht – sein Sexualleben an die transluzente Oberfläche hat gelangen lassen. Und vor allem, da fällt mir ein, wenn man Anhänger des Darwinismus ist – Charles also seinen Glauben geschenkt hat – dann muss das ganze Ding, also Sex, sowie Thema Nummer eins sein.

Weil man ja sonst seine Ideologie gar nicht weiterleben kann – wenn man keinen hat – ungeschützten. Außer man und die eigenen Nachfahren werden dann vom AIDS, oder irgendwelchen anderen Erbkrankheiten – nicht das AIDS eine Erbkrankheit wäre (wer weiß das schon) – dahingerafft. Dann ist alles einfach schlecht gelaufen – der Sex und auch die Krankheiten. Da frage ich mich schon, sollte man nicht lieber vorher mal darüber sprechen – ganz natürlich und unverkrampft.

Über all die Dinge, die man unbedingt machen möchte, oder über die Dinge, die man mal gesehen hat und die man unbedingt gar nicht machen möchte (vielleicht Schamhaare essen, oder Blut trinken, und so weiter – währenddessen). Und ich bin ganz und gar, mit Schamhaaren und Blut, davon überzeugt, dass das kein privates Thema ist, sondern dass das Alle etwas angeht. Das man das alles publik machen muss, wie auf den vom TÜV zertifizierten Parntervermittlungs-Internetseiten.

Habe folgende Vorlieben: Lesen, Tanzen, Schwimmen und manchmal auch Turnen. Da weiß man – ich – dann Bescheid. Dann kann ich mich darauf einstellen – besonderns auf das gelegentliche Turnen. Sorgenfrei weiß ich, dass ich manchmal – natürlich – turnen muss und dass ich mich nicht auf schamhaare-essen und blut-trinken einlassen muss. Aber nur vorerst, denn Gott sei es gedankt, es gibt so etwas wie Distanz.

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Roger Federer

 

David Foster Wallace on Roger Federer

Federer as a religious experience

 

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[kopiert: Dirk von Gehlen - Mashup - edition suhrkamp]

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